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Kinderbetreuung Berger

03.07.2017

Viel Platz für kleine Sternenfänger

Die Kinder der Kinderbetreuung Berger begrüßten die Gäste der Einweihungsfeier mit Liedern und Tänzen.

Freut sich über die Kinder im Haus: Roman Kopetzky, Personal-Manager bei Berger Logistik.

Zur Einweihungsfeier kamen Repräsentanten der Stadtgemeinde Wörgl.

Publiziert auf Vero Online

„Fang die Sterne ein“ – mit einem herzerfrischenden Tanz begrüßten die Kinder am 29. Juni 2017 die Gäste zur offiziellen Einweihung der Kinderbetreuung Berger in Wörgl. Die Kinderbetreuungseinrichtung mit einer Kinderkrippen- und einer Kindergartengruppe ist ein Pilotprojekt in der Zusammenarbeit von Stadt und Privatwirtschaft und bietet Platz für insgesamt 32 Kinder.

Der großzügige Kinderspielplatz mit Holzspielgeräten und Naschgarten vor dem Haus vermittelt schon einen ersten Eindruck von der Kinderbetreuungseinrichtung, die in rund 400 Quadratmeter großen Räumlichkeiten im Parterre des Berger Logistik-Gebäudes alle Stückeln spielt. Dazu gehören zwei geräumige Gruppenräume, in denen die 12 Kinder der Kinderkrippe und die derzeit 17 Kinder der Kindergartengruppe ein vielfältiges Angebot an Spiel- und Lernmaterialien vorfinden. Die Karaoke-Station ist dabei genauso heiß begehrt wie der kinetische Sand. Viel Platz bietet der Bewegungsraum mit Turngeräten, auch die offene Küche und der gemeinsame Aufenthaltsraum. Die Betreuung der Kleinen erfolgt bei täglichen Öffnungszeiten von 7 bis 17 Uhr durch drei ausgebildete Pädagoginnen und vier Helferinnen, die mit viel Engagement und Herz im Einsatz sind und die Natur den Kindern  auch mit Experimenten wie der Aufzucht von Hühnerküken oder Schmetterlingen nahebringen.

„Dieses Haus ist ein Schmuckstück für die Stadt Wörgl, auch die Kinderbetreuungseinrichtung“, erklärte Wörgls Bürgermeisterin Hedi Wechner bei der Einweihung durch Pfarrer i.R. Anton Fuchs. Wechner schätzt die Firmenphilosophie, die nicht nur in punkto öffentlicher Verkehr hervorsticht: „Das Unternehmen unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“ Das Pilotprojekt passe zudem ins Konzept der familienfreundlichen Gemeinde und diene als Vorbild für eventuelle weitere Kooperationen mit Unternehmen. Die Stadt mietet um einen symbolischen Euro die Räumlichkeiten vom Unternehmen an, die Betriebskosten werden geteilt und die Stadt beschäftigt das Personal. Das Unternehmen hat im Gegenzug die Möglichkeit, bis zur Hälfte der Plätze für eigene Mitarbeiter zu beanspruchen. Was derzeit noch nicht erreicht ist.

„Wir freuen uns über die Kinder im Haus und über die tollen pädagogischen Materialien, die hier verwendet werden. Wir sehen die Kinder beim Spielen, da geht einem das Herz auf! Denn darum geht es eigentlich – sie sind unsere Zukunft“, erklärte Roman Kopetzky, Personalleiter bei Berger Logistik. Die Zuteilung der Kinder in die Betreuungseinrichtung nimmt die Stadt vor, wobei dafür das Wohngebiet und pädagogische Kriterien gelten, wie Stadtamtsleiterin Mag. Simone Riedl betont. Bei 700 Kindern sei eine Zuteilung auf Wunsch auch nicht machbar. Ab Herbst 2017 ist die Kinderbetreuung Berger voll ausgelastet.